Nicht nur jetzt, in der aktuellen Situation, sondern auch für zukünftige Ereignisse ähnlicher Art sollten wir uns vorbereiten. Grundsätzlich möchte ich darauf hinweisen, dass ich diesen Artikel komprimiert verfasse. Ich erwähne lediglich das Wichtigste, damit jeder – z.B. in Notlagen – schnell und übersichtlich auf die wichtigsten Informationen zugreifen kann.

Verbrechen an der Menschlichkeit

Wie bereits schon viele wissen, ist ein Virusnachweis sehr schwierig und dauert circa 2 – 3 Tage. Dabei ist das Ergebnis oftmals nicht aussagekräftig. Anzuchtmaterial und Temperaturen sind ausschlaggebend. Viele kleine störende Faktoren verwischen dabei meistens ein sicheres Ergebnis. In Krisenzeiten, wie diesen, trennt sich oft die Spreu vom Weizen. Aus kleinen, nebensächlich erscheinenden Aussagen in den Medien erfährt man zum Glück dann von ehrlichen Leuten wesentliche, nützliche Tatsachen.

Ein gutes Beispiel dafür ist Herr Dr. L. H. Wieler vom Robert-Koch-Institut. Er hat auf YouTube einen Lagebericht zum Coronavirus gegeben. Von besonderem Interesse sind die Minuten 10:30 bis 11:05, wo er sagt, dass viele Menschen gar keine Symptome haben werden. Dr. Wieler erklärt, dass das daran liegt, weil es eigentlich gar keinen Erreger gibt. Des weiteren spricht er deutlich aus, dass er bisher, einzig und allein, nur einen Erreger kennt, und zwar das Maul- und Klauenseuchen Virus.

Was ist denn dann das Coronavirus?

Erreger können auf vielfältige Art und Weise entstehen. Kommen bestimmte ungünstige Situationen zusammen, können Erreger, auch Super-Erreger durch unvorsichtiges Verhalten, oder durch kriminelle Handlungen, in Umlauf gebracht werden. Allgemein spricht man zur Zeit im Zusammenhang mit dem „Coronavirus“ von einer Sterblichkeitsrate von 5 – 8 Prozent. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.

Bedenken Sie bitte die genaue Aussage von Herrn Dr. L. H. Wieler vom RKI. Er kennt nur einen Virus. Das bedeutet, das diese Seuche nicht korrekt zugeordnet werden kann. Falls doch, dann wird der Menschheit zur Zeit die Wahrheit vorenthalten.

Da jeder Mensch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat, wird mit diesem Erreger das Menschenrecht, das in internationalen Vertragswerken garantiert wird, mißachtet. Es ist möglich, dass, wie bereits von Herrn Dr. Wieler gesagt wurde, viele gar keine Symptome haben werden. Dennoch können sie Überträger sein und völlig unbemerkt jede Menge dieser Erreger verteilen und verbreiten.

Wie kann ich mich schützen?

Zur Prävention rate ich jedem dringend, sich etwas mehr zurück zu ziehen. Wie in den öffentlichen Medien bereits wiederholt gesagt wurde, ist jeder Gang in die Öffentlichkeit tatsächlich mit Vorsicht zu genießen. Man konnte feststellen, dass das sogenannte „Coronavirus“ extrem lange auf Flächen aller Art überlebt. Nicht ohne Grund hat man in China versucht durch Desinfektionen ein „Worst-Case-Scenario“ abzuwenden.

Seien Sie deshalb vorsichtig. Fassen Sie nichts mit ungeschützten Händen an. Helfen Sie mit, diese Erreger nicht weiter zu verbreiten.

  • Desinfizieren Sie Zuhause und im Büro regelmäßig Tür- und Fenstergriffe, Lichtschalter und Armaturen.
  • Tragen Sie in der Öffentlichkeit einfache Baumwollhandschuhe und ziehen Sie darüber Einweghandschuhe an.
  • Wenn Sie in der Öffentlichkeit gewesen sind, verwerfen Sie die Einweghandschuhe. Und waschen Sie ihre Hände.
  • Ein Händedesinfektionsgel ist ebenfalls nützlich. Nutzen Sie bitte die Desinfektionssäulen zur Händedesinfektion wenn Sie in der Pflege, im Hotel oder in anderen Einrichtungen arbeiten.

Was kann ich sonst noch tun?

Vorbeugend könnten Sie sich z.B. vorwiegend mit Gemüsemahlzeiten ernähren. Hamsterkäufe zeigten, das Dosengerichte und Nudeln hoch im Kurs stehen. In der absoluten Not sind Mahlzeiten aus der Dose tatsächlich anzuraten. Nudelgerichte eher nicht. Wer mit Minimalismus durch eine Krise gehen muss, oder möchte, ist mit getrockneten Maulbeeren und Reis gut beraten. Buchweizen stellt für Blutgruppe O und A eine willkomene Abwechslung dar.

Im Grunde braucht der Mensch nicht viel. Wenn Sie jedoch erste Symptome bemerken, oder wenn Sie sich für einen Notfall vorbereiten möchten, ist Olivenblattextrakt eine schlagkräftige Unterstützung für das Immunsystem. Sie können Olivenblattextrakt auch vorbeugend verwenden. Drei bis vier Tropfen, zwei mal täglich zwischen den Mahlzeiten, einfach direkt auf der Zunge zergehen lassen. Möglichst lange im Mund behalten. Es schmeckt recht herb und erinnert von den Nuancen her leicht an Lakritz.

Trinken Sie in den nächsten Wochen keine kalten oder sogar eiskalte Getränke. Bevorzugen Sie warmen Tee und Mineralwasser bei Zimmertemperatur. Weitere nützliche Nahrungsergänzungen, Vorsichts- und Vorbeugungsmaßnahmen könnten folgende sein:

  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Zink
  • Olivenblattextrakt
  • Kolloidales Gold oder Silber
  • Rhodiola Rosea
  • Schizandra
  • Cordyceps, Reishi, Chaga Pilzpulver oder andere Heilpilze
  • Hanf- oder Gerstengraspulver
  • Die Nase und den Mund öfters mit Salzwasser ausspülen

Zink sollten Sie immer entfernt von Vitamin C, Kupfer, Mangan, Eisen oder Calcium zu sich nehmen. Ideal ist es deshalb, wenn Sie Zink vormittags oder nachmittags wie eine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen. Bitte nur mit Wasser einnehmen, damit die Aufnahme im Körper nicht gestört wird. Eine gute Versorgung mit Zink kann Erkältungen verhindern, oder Grippesymptome abschwächen. Eine Überversorgung mit Zink ist nicht anzuraten. Wer sich sowieso schon zinkreich ernährt, kann mit Zink als Nahrungsergänzung schnell des Guten zu viel tun.

Wie lange dauert diese Krise?

In den Medien wird davon gesprochen, dass man möglichst bis Mitte April 2020 vorsichtiger sein soll. Geraten wird im Homeoffice zu arbeiten. Wer kann, sollte Urlaub nehmen. Wenn möglich, sollte sogar der Jahresurlaub jetzt genommen werden, damit man der Öffentlichkeit fern bleibt. Ich halte diese Maßnahmen für sinnvoll, damit die Erreger langsamer verbreitet werden. Wenn die Sonne höher steht und die Temperaturen insgesamt wieder steigen, kann das „Coronavirus“ , das eigentlich kein Virus sein kann, wahrscheinlich nicht mehr so extrem lange auf Flächen überleben. Wie lange der Erreger Sonne und Wärme trotzt ist allerdings völlig ungewiss.

Es wäre gut, wenn Sie bereit wären einen Mundschutz zu tragen. Die aktuellen Erreger verbreiten sich zwar eher über Flächenkontaminationen, aber grundsätzlich ist Vorsicht anzuraten. Ich persönlich werde bis Juli/August Vorsichtsmaßnahmen anwenden. Wer täglich mit dem Zug oder der Straßenbahn unterwegs ist, sollte trotzdem nicht in Panik verfallen. Wenn in der Bahn gehustet oder geschnupft wird, liegt die Gefahr eher darin, sich mit einer ganz normalen Grippe oder Erkältung anzustecken, die ja auch in Umlauf sind.

Denken Sie positiv, denn Angst macht schwach und anfällig. Schützen Sie sich und Ihre Lieben, besonders wenn Sie in einem Risikogebiet leben. Dann kommen Sie leichter durch diese Krise hindurch.

Im nächsten Beitrag dreht sich alles um ein schlagkräftiges Immunsystem. Sie werden erfahren, welche Faktoren vorrangig und welche zu vernachlässigen sind. Bleiben Sie bis dahin gesund! Kümmern Sie sich nicht um die Sterblichkeitsrate. Die meisten von uns werden auch diese Krise überleben.

Ihre Susanne Hilmer


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