Es war einmal eine kleine Walnuss, vom Stamm der Walnussgewächse, die kam so unscheinbar gesund daher, dass alle dachten, da ihre äussere Form an die Form des menschlichen Gehirns erinnerte, dass ihr Inneres, das noch viel mehr Ähnlichkeit mit dem menschlichen Gehirn zeigte, besonders gut und gesund sei, für den menschlichen Gehirnstoffwechsel! Die kleine hinterhältige Walnuss war darauf sehr stolz, schmunzelte hämisch und dachte: „Gut, das niemand weiss, dass ich nicht bin, wofür man mich hält.“

Da gesellte sich zur Walnuss die Pecannuss, ebenfalls vom Stamm der Walnussgewächse, und rief: „Schau nur her! Ich bin fast genauso gut wie du. Ich habe zwar weniger Windungen, aber dafür bin ich um so milder!“

 

Das rief die Paranuss, vom Stamm der Topffruchtbaumgewächse, herbei. Stolz kam sie dazu und brummte in tiefen Tönen: „Von mir allein genügt nur eine einzige am Tag und schon ist der Mensch versorgt!“

Eine Macadamianuss, vom Stamm der Silberbaumgewächse, stampfte mit festem Fuß auf, rammte der Paranuss in die Seite und tönte: „Hey du, ich schmecke eigentlich nach nichts! Mich salzen sie deswegen sogar!“

Plötzlich rollten mehrere kleine runde Haselnüsse, vom Stamm der Birkengewächse, zwischen Walnuss, Paranuss und Pecannuss und drängten sich in den Mittelpunkt. Sie hielten sich ihren kleinen dicken Bauch und lachten: „Wir werden von vielen Menschen zwar schlecht vertragen, aber sie merken es nicht einmal!“

Alle Nüsse stimmten in das Gelächter der Haselnüsse ein und nickten ihnen wohlwollend zu. So verging eine ganze Zeit mit spotthaften Gelächter. Ab und zu konnte man hören, worüber sie scherzten und so herzhaft lachten. Manche Sätze klangen wie Hohn und Spott. Wollten die Nüsse nicht mehr beliebt sein? Oder wollten die Nüsse fortan nicht mehr verspeist werden?

Weiter entfernt standen einige Mandeln und berieten sich aufgeregt, was zu tun sei, da sie oft als Nüsse bezeichnet werden. Sie meinten, dass sie diese grobe Verwechslung nicht verdient hätten, da sie, vom Stamm der Rosaceae, edel und gut empfinden. Niemals würden sie die Menschen derart verletzen! Mit gesenkten Köpfen verliessen sie traurig den Ort des Geschehens. Dabei begegneten sie den Cashewnüssen vom Stamm der Sumach, und den Erdnüssen vom Stamm der Hülsenfrüchte. Alle tuschelten ganz aufgeregt miteinander: „Gut, dass wir mit dieser Abstammung nicht in einen Topf geworfen werden können!“

Der Wind trug das Gelächter und Gerede der Nüsse mit sich fort…

„Ich wirke auf Menschen fast so schlimm wie E605, Herzrasen mit Rhythmusstörungen und Schweißausbrüche bekommen sie, wenn sie mich roh verspeisen!“

„Haha, ich wirke ähnlich, wie eine Dreckswachtel, die Haare fallen demjenigen aus, der mich roh verspeist!“

„Meine Rachefantasien ergiessen sich direkt auf das Gemüt der Menschen, wenn sie mich esssen!“

„Von dem vielen Salz das die Menschen durch mich essen, werden sie ganz rammdösig!“

„Unsere ätzende Natur ist so penetrant und nachhaltig negativ, dass es kaum ein besseres Abwehrmittel gibt!“

Plötzlich jedoch überzog ein Lächeln das Gesicht der Pecannuss und sein Innerstes leuchtete kurz auf. Sie hauchte: „Wisst ihr, was ich mir gerade vorstelle?“, fragte sie die anderen, „Ich stelle mir vor…“, die Pecannuss begann so herzhaft zu lachen, daß sie es kaum schaffte, ihre Fantasie in Worte zu fassen. „Stell dir vor, wie die Menschen in ihren Häusern voller Panik die Nüsse fortwerfen, wenn sie die Wahrheit über uns erfahren würden! Wenn sie wissen, dass unsere Enzyme ihnen schaden! Endlich wären viele unserer Brüder und Schwestern wieder in der freien Natur! Sie wären frei! Die Menschen würden viel weniger von uns verspeisen!“

Doch der Wind hatte alles mit sich fortgetragen! So bekamen auch die Luftgeister Wind davon. Sie hatten alles genau gehört und verstanden.

Die Luftgeister waren den Menschen wohl gesonnen, vertrauten sich den Menschen an und gaben ihnen folgenden Rat:

„Wenn ihr die Schlechtigkeit, die stille Aggression, die Rachefantasien und das Ätzende nicht mehr in euch haben wollt, dann weicht die Nüsse in Wasser ein, wenn ihr dennoch Nüsse essen wollt. Mindestens für drei Stunden, oder am besten über Nacht. Danach giesst ihr das Wasser von den eingeweichten Nüssen fort und spült sie noch einmal gut ab, damit auch das letzte bisschen Aggression hinweg gespült wird. Lasst sie wieder etwas trocknen. Dann sind sie gut für euch Menschen und ihr könnt sie geniessen. Das Wasser, unser stärkstes Element, hat alles Üble von den Nüssen entfernt.“

Die Menschen hielten sich an den Rat der Luftgeister und fortan gab es weniger geistig Verwirrte, weniger Haarausfall, weniger Aggression, weniger Depression und weniger Traurigkeit unter den Menschen!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

Es folgt nun die Wahrheit über den richtigen Umgang mit Samen und Nüssen

Dazu muss man bedenken, dass die Nährstoffe der Nüsse erst vollständig aufgeschlossen werden, wenn man sie ein paar Stunden einweicht. Sie enthalten im Rohzustand Enzymhemmer, die sie schwer verdaulich machen. Die Enzyme werden durch Feuchtigkeit aktiv, denn in der Natur würden die Kerne bald zu keimen beginnen. Die Nüsse schützen sich vor frühzeitiges Keimen durch die Enzyme! Deshalb ist es ratsam, Macadamianüsse, Pinienkerne, Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse und Pecannüsse für drei Stunden in Wasser einzuweichen, oder über Nacht! Dann die Kerne zwei mal mit Wasser spülen, mit Einmalpapier abtrocknen und die Nüsse dann auf einem flachen Teller ausbreiten. Wenn sie leicht angetrocknet sind, kann man sie zu Obst und Gemüse reichen oder als Snack zwischendurch pur naschen.

Cashewnüsse und Erdnüsse sind keine echten Nüsse! Cashewnüsse gehören zu der Familie der Sumachgewächse. Erdnüsse gehören zur Familie der Hülsenfrüchte. Die Cashew sollte vor dem Genuss eingeweicht werden und am besten mitgekocht werden. Erdnüsse sollten sparsam gegessen werden, wie alle anderen Hülsenfrüchte. Beide kann man gut mit dampfgegarten Gemüse kombinieren. In Fett geröstet, entwickeln sie kanzerogene Stoffe und sollten von schwachen und erkrankten Personen nur selten konsumiert werden. Cashewnüsse und Erdnüsse also bitte nicht in der Pfanne mitbraten oder rösten!

Wie beurteilt die Ayurveda Nüsse?

Sind Nüsse in der indischen Tradition Lebenselixiere? Wie wir wissen, wird nach der Lehre der Ayurveda, der Mensch in Beziehung gesetzt zwischen den Elementen und den Doshas. Die Ayurveda unterscheidet Menschen nach Temperament, Statur und Charakter. So empfiehlt die Ayurveda für den jeweiligen Typ ( Vata, Pitta und Kapha) unterschiedliche Ernährungsweisen. Es gibt Lebensmittel, die Vata, Pitta oder Kapha in die Balance bringen können.

Nüsse gehören definitiv nicht dazu! Nur der Vata-Typ kann Nüsse in Maßen essen, also wirklich wenig und selten. Der Pitta-Typ sollte keine Nüsse essen, außer Kokosnuss. Der Kapha-Typ sollte alle Nüsse meiden.

Ob man eher Vata, Pitta oder Kapha-Typ ist, erfährt man ganz einfach bei einem Fragen und Antwort Test im Internet.

Das tibetische Ayurveda unterscheidet sechs Konstitutionstypen, bzw. Körperenergien. Drei Haupttypen ergänzen sich mit drei Untertypen. Diese Aufteilung ist wesentlich genauer, aber leider auch sehr kompliziert und umfangreich. Die Haupttypen sind Lung (Wind), Tripa (Galle) und Peken (Schleim). Im Laufe des Lebens verändert sich jeder Mensch, so ist es völlig normal im Kindesalter mehr Peken zu sein, um dann ab 55 mehr und mehr in den Lung oder Tripa-Typ zu wechseln. In Bezug auf den Verzehr von Nüssen ist hier zu sagen, dass nur der Peken-Typ alle Nüssen in Maßen unbeschadet genießen kann, beim Lung und Tripa-Typ wird davon abgeraten!

 

Empfehlungen der Blutgruppendiät in Bezug zu Nüsse & Samen

Ich nehme hier nur Bezug auf die häufigsten Blutgruppen, Blutgruppe 0 und Blutgruppe A.

Blutgruppe A verträgt demnach Erdnüsse und Kürbiskerne sehr gut!

Bei Blutgruppe 0 sind es Kürbiskerne und Walnüsse, die sehr gut vertragen werden!

 

Neutral reagiert Blutgruppe A bei Haselnüssen, Mandeln, Macadamianüsse, Mohnsamen, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne und Walnüsse.

Blutgruppe 0 reagiert neutral bei Esskastanien, Haselnüsse, Mandeln, Pekannüsse, Sesamsamen und Sonnenblumenkerne.

 

Vermeiden sollte Blutgruppe A folgende: Cashewnüsse, Kokosnüsse, Paranüsse, Pistazien

Blutgruppe 0 sollte folgende Nüsse und Samen vermeiden: Cashewnüsse, Erdnüsse, Kokosnüsse, Paranüsse, Pistazien und Mohnsamen.

 

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass bei Allergien und Unverträglichkeiten diese Aufzählung nicht gilt. Bei allergischen Reaktionen sollte man unbedingt den Auslöser suchen, identifizieren und dann lange Zeit nicht mehr verzehren, bis eine generelle Umstellung und Gesundung des Körpers erreicht wurde!

 

Was uns Hildegard von Bingen in ihren Schriften über Nüsse und Samen erzählt

Hildegard beschreibt den Nussbaum, ich nehme an, dass der Walnussbaum gemeint ist. Als zweites beschreibt Hildegard den Haselstrauch. Beide schaden einem Gesunden nicht sehr, wenn er sie isst, nützen ihm aber auch nicht viel. Dem Kranken schaden sie, weil sie ihn in der Brust dämpfig machen. Und das bedeutet bei Hildegard schwer atmend.

Die Mandel dagegen, ist ein Allroundtalent! Hildegard von Bingen schreibt:

„Der Mandelbaum ist sehr warm und hat etwas Feuchtigkeit in sich. Seine Rinde, seine Blätter und sein Saft taugen nicht viel zu Heilmitteln, weil seine ganze Kraft in der Frucht steckt. Wer ein leeres Gehirn hat und ein Gesicht von schlechter Farbe und daher Kopfweh hat, esse oft die inneren Kerne dieser Frucht, und es füllt das Gehirn und gibt ihm die richtige Farbe. Wer lungenkrank ist und einen Schaden an der Leber hat, esse diese Kerne oft, ob roh oder gekocht, und sie geben und bringen der Lunge Kräfte, weil sie den Menschen in keiner Weise dämpfig noch trocken machen, sondern sie machen ihn stark.“

Bei den Kürbissen hält Hildegard es kurz und knackig:

„Die Kürbisse sind trocken und kalt und wachsen von der Luft. Sie sind für Kranke und Gesunde gut zu essen.“

 

 Es gibt noch mehr Positives zu berichten

Dr. Greger erzählt uns in seinem Buch „How not to die“, von der PREDIMED-Studie. Im Verlauf dieser Studie schnitten Walnüsse am besten ab, vor allem aber, was das Vermeiden von Todesfällen durch Krebs anbelangt. Die Probanden, die mehr als drei Portionen Walnüsse pro Woche aßen, konnten ihr Risiko, an Krebs zu sterben, scheinbar halbieren. Die wissenschaftliche Fachliteratur kam zu dem Schluss, dass die weitreichende positive Wirkung einer pflanzenbasierten Ernährung, die Walnüsse mit einschliesst, die bedeutsamste Botschaft für die Öffentlichkeit sein mag.

Ernährung nach dem Säure-Basen-Gleichgewicht

Wer sich bewußt ernährt, achtet oft auch auf die richtige Ernährung im Säure-Basen-Gleichgewicht. Für viele Menschen ist diese Art der Ernährung ein Rätsel. An dieser Stelle möchte ich nur darauf hinweisen, dass Mandeln basisch sind, bzw. sich neutral verhalten! Paranüsse, Walnüsse, Erdnüsse, sogar Esskastanien verstoffwechselt unser Körper sauer. Es fallen also Säuren an! Was aber auch nicht immer schlecht ist, denn man sollte sich ebenso wenig nur von Basen spendenden Lebensmitteln ernähren. Ausgewogenheit ist wichtig. Um die Balance im Säure-Basen-Haushalt zu gewährleisten, sollte man den Verzehr von Nüssen jedoch nicht übertreiben, evtl. etwas einschränken. Mandeln können unbedenklich den Gerichten beigefügt werden.

Fazit:

Da Allergiker und Autoimmunerkrankte gut aufpassen sollten, sich nicht zu belasten, und die Lunge stärken sollten, muss hier jedem Menschen selbst auffallen, dass es sich für die eigene Gesundheit lohnt, sich etwas mehr Gedanken zu machen, in welcher Form und wie oft man Nüsse verzehrt. Mandeln sind positive Kraftpakete! Wie man aus dem Hildegard Text entnehmen kann, bringt Hildegard die Lunge mit der Leber in Verbindung. Nach Hildegard kann die Leber der Verursacher von Lungenproblemen sein, die mit Atemnot oder Kurzatmigkeit einhergehen.

Zu der oben genannten Studie möchte ich nur kurz anmerken, dass die Studie zwar über mehrere Jahre lief, aber alle Probanden dazu aufgefordert wurden, nicht nur die Nüsse zu ergänzen, sondern sich generell gesünder, d.h. pflanzenbasierter, zu ernähren. Und das sollten wir ja alle sowieso tun.

Mein Tipp:

Da Mandeln auch das Darmmilieu günstig beeinflussen, laut Hildegard bei Alzheimer und Parkinson vielleicht das Gehirn wieder auffüllen können, der Lunge gut tun, bei Kopfschmerzen helfen und die Gesichtsfarbe verbessern, sollten Mandeln viel mehr und oft zum Einsatz kommen. Im Habermus kann man Mandeln, gleich morgens, zum Frühstück geniessen und als gesunder Snack zwischendurch, verscheuchen sie schnell den kleinen Hunger. Da Hildegard uns empfiehlt, nicht so viel Rohkost zu essen, ist es um so schöner, die Mandel, vom Stamm der Rosengewächse, mit auf die Liste der erlaubten Rohkost zu setzen!

Kürbiskerne werden nach der Blutgruppen-Diät von den meisten Menschen sehr gut vertragen. Kürbiskerne kann man, ebenso wie Mandeln, leicht im Mörser zerbröseln und im Habermus mitkochen!

 

 

 

Quellen: Heilkraft der Natur, Physica, Christiana Verlag, ISBN 978-3-7171-1129-0

Ayurveda, Jean Pütz und M.Kirschner, Hobbythek

How not to die, Dr. M. Greger, Narayana Verlag, ISBN 978-3-946566-12-0

Endokrine Drüsen, Band 7, R. Sonnenschmidt, Narayana Verlag ISBN 978-3-941706-07-1

Tibetisches Ayurveda, R.Sachs, Bechtermünz Verlag, ISBN 3828919138

https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/2000002/tibetische-medizin/

www.verlaghawelka.de – Blutgruppen-Diät, Blutgruppe A, ISBN 978-3-939081-52-4

www.verlaghawelka.de – Blutgruppen-Diät, Blutgruppe o, ISBN 978-3-939081-51-7

 


Wichtiger Hinweis:

Vorschriftsmäßig weise ich darauf hin, dass viele Methoden und Anwendungen der Naturheilkunde, der biologischen Medizin der Naturheilkunde und der Energieheilkunde sowie die Psychotherapie nach Hildegard-von-Bingen im streng naturwissenschaftlichen Sinn nicht bewiesen sind und deshalb von der klassischen, konventionellen Schulmedizin nicht anerkannt werden.

Die in diesem Artikel beschriebenen Mittel und Ratschläge dienen ausschließlich der Erhaltung der Gesundheit und beruhen auf den Lehren Hildegard von Bingens und meiner eigenen privaten Erfahrung, die nicht unbedingt mit der heutigen Schulmedizin übereinstimmt.

Jeder Leser, jede Leserin ist selber verantwortlich zu entscheiden, ob und inwieweit die in diesem Beitrag/Artikel vorgestellte Hildegard-Heilkunde für ihn eine Alternative zur „Schulmedizin“ darstellt. Die hier beschriebenen Ratschläge und Mittel ersetzen nicht eine notwendige medizinische Behandlung durch einen Arzt. Sämtliche Angaben sind unverbindlich. Haftungsansprüche werden ausgeschlossen.

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