Hildegard von Bingen schreibt, dass Dinkel das beste Getreide ist. Milder als alle anderen Getreidesorten, bereitet Dinkel rechtes Fleisch und rechtes Blut. Dinkel macht fröhlich, das heisst man bekommt wirklich richtig gute Laune, je länger man Dinkel geniesst. Von allen anderen Getreidesorten rät Hildegard ab!

In einem Selbstversuch habe ich drei Monate lang jeden Vormittag ein Müsli aus Hirse, Braunhirse, Kürbiskernen und frischem Obst gegessen. Ich dachte, es wäre gut, selbst zu testen wie man sich dann nach drei Monaten fühlt. Nichts ist so wirkungsvoll und unmittelbar spürbar wie die Art der Ernährung. Zudem versprach es einfach zu sein! Man musste nur das Hirsegemisch mit etwas kochendem Wasser aufgießen, umrühren und etwas quellen lassen, dann wurde etwas frisches Obst zugegeben, Mandelmilch oder Joghurt, ziemlich einfach und ganz nach Belieben ….

Nach diesen drei Monaten war ich glücklich, dass die „Hirse-Zeit“ vorrüber war und mir wurde deutlich bewusst, dass Hildegard mal wieder Recht hat!  Ich kehrte also mit Freude und Zuversicht zu meinem gekochten und warmen Dinkelbrei, dem Habermus, zurück. Ich erinnerte mich daran, dass Dinkel rechtes Fleisch bereitet, denn ich hatte Muskeln eingebüsst. In nur drei Monaten! Trotz sportlicher Betätigung hatte ich Muskelmasse verloren!

Dinkel enthält Rhodanid, einen natürlichen Wachstumsförderer zur Neubildung von Nerven-, Blut-, Knochen- und Abwehrzellen. Ausserdem soll Rhodanid die Zellwände vor dem Eindringen krebserregender Stoffe schützen. Dinkel enthält hochwertiges, gut verträgliches pflanzliches Eiweiß, Edelfette, viele Vitamine und besonders viele basische Mineralien die uns vor Übersäuerung schützen. In allen anderen Getreidearten ist der Gehalt an Klebereiweiß (Gluten) viel höher, zu viel, wie die immer größer werdende Zahl der Personen, die eine Unverträglichkeit auf Gluten haben, beweist. Am besten, man besorgt sich eine alte Sorte Dinkel, z.B. die Sorte Oberkulmer Rotkorn (UrDinkel), oder Ebners Rotkorn, oder Schwabenkorn, oder Roter Tiroler. Trotz Glutenintoleranz werden diese Sorten oftmals auch von Menschen mit einer Glutenintoleranz gut vertragen. Denn auch Dinkel ist heutzutage nicht gleich Dinkel! Und Gluten ist nicht gleich Gluten!

Beim Weizen ist das Omega-5-Gliadin verantwortlich für Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Beim Dinkel fehlt das Omega-Gliadin. Deshalb wird Dinkel im Allgemeinen besser vertragen. Möglicherweise könnten Sie Dinkel deshalb in Ihre glutenfreie Ernährung aufnehmen, bitte testen Sie dann zuerst Oberkulmer Rotkorn! Und fragen Sie bei ihrem Bäcker nach, welche Dinkelsorte beim Brot verbacken wurde.

Hildegard:

“ Dinkel fördert eine gute Durchblutung, wirkt fettend und hochwertig und milder als alle anderen Getreidekörner. Dinkel lässt die Muskeln wachsen, sorgt für eine gute Blutbildung und die Gabe der Fröhlichkeit. Wie immer Sie Dinkel essen, so oder so, als Brot oder gekochte Speise, Dinkel ist mit einem Wort gut und fördert die Verdauung.“

 

Frühstück liegt zur Zeit voll im Trend. Zum Frühstücken gehen, sich mit Freunden treffen oder nur schnell ein belegtes Brötchen naschen. Frisches Obst oder Säfte dazu, Müsli aus rohen und ungekochten Getreideflocken werden mit Quark und Joghurt vermengt damit man sie herunter schlucken kann. Die Phytinsäure quält anschliessend das Nervensystem und Kaffee, meistens 2-3 Tassen getrunken, gibt den Nerven dann den Rest. Trotzdem tun wir alle es immer wieder. Wir essen ausgelutschte weiße Brötchen, die keinen Nährwert haben und nur unseren Bauch ordentlich auftreiben! Vom fettigen oder süßen Belag der Brötchen möchte ich jetzt gar nicht mehr anfangen!

Aber auch ein ganz normales Frühstück kann gesund sein, wenn es aus Dinkelbrötchen, Ziegenfrischkäse, ein gekochtes Ei, Marmelade aus Himbeeren oder Kornelkirschen, Imkerhonig und Dinkelkaffee oder Kräutertee bestehen würde. Auch ein frisch gepresster Saft ist okay.

Die bessere Alternative für das tägliche Frühstück zuhause ist jedoch ein gekochtes Getreidegericht aus gebrochenen Dinkelkörnern oder Dinkelflocken! Mit gedünstetem Obst wird es zu einem kulinarischen Genuß. Das Aroma verstärkt sich, wenn man Obst dünstet. Besonders bemerkt man dies bei Himbeeren oder Aprikosen! Auch die Aufnahme der Vitamine in unserem Körper erhöht sich durch das Kochen! Zudem ist ein gekochter Apfel verträglicher … auch hier ist wieder die Sorte wichtig! Alte Apfelsorten sind immer zu bevorzugen.

 

Habermus 

Dieses Habermus ist das klassische Rezept nach Hildegard, aus geknackten Dinkelkörnern. Alternativ und zum eingewöhnen, sind Dinkelvollkornflocken gut geeignet. Gluten sensitive Personen, die sogar Probleme mit Dinkel haben, können jedoch unproblematisch ganze Buchweizenkörner nehmen. Es schmeckt ebenso gut, führt nicht zu einem aufgeblähtem Bauch und macht auch ein bisschen glücklich! Das Rezept ist leicht, es gelingt wirklich jedem.

Zutaten für 1-2 Personen:

  • eine halbe Tasse Dinkelhabermus, Dinkelschrot oder Dinkelvollkornflocken
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Apfel
  • 1 TL Honig
  • 1 Msp Galgant
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt
  • Rosinen
  • Mandeln oder Mandelblättchen
  • 1/2 TL Flohsamen

Zubereitung:

  1. Dinkelhabermus mit Wasser unter ständigem Rühren aufkochen
  2. Deckel darauf und auf kleiner Flamme 5 Minuten köcheln lassen
  3. In der Zwischenzeit den Apfel grob reiben und nach 5 Minuten zugeben
  4. Alle anderen Zutaten, Rosinen, Galgant, Salz, Honig und zerhackte Mandeln ebenfalls zugeben
  5. 4 – 5 Minuten weiter auf kleiner Flamme köcheln lassen
  6. Das fertig gekochte Habermus in einer Schale anrichten und mit Zimt und Flohsamen bestreuen

Hildegard hält nicht viel von Nüssen! Die Ausnahme bilden Mandeln. Hildegard lobt die Mandel ganz ausserordentlich! Botanisch gesehen, gehören Mandeln nicht zu der Familie der Nüsse, sondern zu den Rosengewächsen! Ich koche ganze Mandeln gerne direkt mit, oder schneide sie etwas klein und dünste sie in den letzten Minuten mit. Man kann sie auch zuletzt einfach zugeben oder das Habermus mit Mandeln dekorieren.Mandeln sind, wie wir heute wissen, sehr wertvoll für unsere Gesundheit, nach Hildegard pflegen sie die Darmflora, schützen uns sogar vor Diabetes wenn wir sie regelmäßig verzehren. Täglich 60 Gramm Mandeln sollen ausreichend sein wenn wir diesen positiven, vorbeugenden Effekt erreichen möchten.

Das Gleiche lässt sich über den guten alten Apfel sagen! Äpfel sind über das ganze Jahr hinweg verfügbar und so gesund wie ein Superfood.

     Hildegard`s Frühstücks Revolution

Nun folgen meine Lieblingsrezepte rund um Habermus, klassisch ist hier nichts mehr! Meiner Fantasie lasse ich freien Lauf. Die folgenden Rezepte sind ein Mix von Hildegard und der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dieses Frühstück macht satt, baut die Muskeln auf und vor allem macht es zufrieden. Ausserdem macht es Spaß und belebt die Sinne. Die Rezepte entsprechen also der Ernährung nach der TCM, der so genannten Fünf-Elemente-Ernährung und Hildegard von Bingen. In der TCM werden die Lebensmittel nach den 5 Elementen ausgesucht und verteten diese mit ihrem Geschmack:

Süß, salzig, scharf, bitter und sauer

Wenn alle Geschmacksarten in einer Mahlzeit vertreten sind, ist der Mensch ausgeglichen (Yin und Yang) versorgt. Es kommt lange kein Hungergefühl auf, Heisshungerattacken bleiben aus und es entsteht kein Hunger auf Süsses!

 

Super einfache Habermus Rezepte zum Genießen

Habermus mit Quitte

Zutaten für 1 Person:                                                                                                    

  • 3 EL Dinkelflocken oder 3EL Buchweizenkörner, evtl. über Nacht einweichen
  • Wasser, gefiltert
  • 1 Prise Salz
  • 4-8 Prisen Galgant
  • 4-6 Prisen Kardamom
  • 1/2 TL Kokosblütenzucker
  • 1-2 TL getrocknetes Steviakraut im Mörser zermahlen
  • 1/2 Quitte
  • 7 Mandeln
  • 3 Himbeeren
  • Rosmarinblüten

Zubereitung:

  1. Dinkelhabermus mit Wasser unter ständigem Rühren aufkochen
  2. Deckel darauf und auf kleiner Flamme 5 Minuten köcheln lassen
  3. In der Zwischenzeit eine halbe Quitte grob zerkleinern und nach 5 Minuten zugeben
  4. Alle anderen Zutaten zugeben
  5. 4 – 5 Minuten weiter auf kleiner Flamme köcheln lassen
  6. Das fertig gekochte Habermus in einer Schale anrichten und mit Himbeeren und Rosmarinblüten verzieren

Süße und Schärfe macht das Quitten-Habermus besonders gut! Die etwas herbe Süsse vom Steviakraut liegt dabei nicht im Vordergrund, sondern hält sich angenehm zurück. Galgant und Kardamom ergänzen sich hervorragend, viele würzen auch gern mit Zimt und Galgant. Galgant ist ein klassisches Hildegard Gewürz, nach Hildegard ist es heilsam. Deshalb gehört Galgant in jedes Habermus, es sorgt für Schärfe, pflegt das Herz und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Habermus mit Apfel oder Kirschen

Zutaten für 1 Person:

  • 3 EL Dinkelflocken oder 3 EL Buchweizenkörner
  • Wasser, gefiltert
  • 1 Apfel oder Kirschen
  • 1 Prise Salz
  • 4 Prisen Galgant
  • 1 TL Maronihonig
  • 1 TL getrocknetes Steviakraut im Mörser zermahlen
  • 1/2 TL Bockshorn-Kleesaat-Pulver
  • 1 gehäufter TL Hagebuttenpulver
  • 7 Mandeln
  • geschälter Hanfsamen

Zubereitung:

  1. Dinkelhabermus mit Wasser unter ständigem Rühren aufkochen
  2. Deckel darauf und auf kleiner Flamme 5 Minuten köcheln lassen
  3. In der Zwischenzeit den Apfel grob reiben, (Kirschen vom Stein trennen) nach 5 Minuten zugeben
  4. Alle anderen Zutaten zugeben, auch den Maronihonig
  5. 4 – 5 Minuten weiter auf kleiner Flamme köcheln lassen
  6. Das fertig gekochte Habermus in einer Schale anrichten und mit Hanfsamen bestreuen

Alte Apfelsorten werden meistens besser vertragen und lösen seltener Allergien aus! Vermeiden Sie besser die Sorten Jonagold und Golden Delicious, diese Sorten wurden über die Züchtung immer süßer und der Anteil an Polyphenol wurde immer geringer! In den alten Sorten ist Polyphenol oft noch enthalten, es neutralisiert das Apfelallergen. Zudem kommt es bei gekochten Äpfeln seltener zu allergischen Reaktionen, da beim Erhitzen der Äpfel das Allergen zerstört wird. Es kann also durchaus sein, dass man auf rohe Äpfel allergisch reagiert, aber gekochte Äpfel gut vertragen werden. (Bei einer Apfelallergie reagiert unser Immunsystem auf das Allergen „Mal d1“ im Apfel) Alte Sorten werden allgemein besser vertragen: z.B. Berlepsch, Boskop, Goldparmäne, Gravensteiner, Holsteiner Cox oder Santana. Bitte immer die Äpfel gründlich waschen damit keine anderen Stoffe mehr vorhanden sind. Pestizide und Konservierungsstoffe können ebenso Allergien auslösen!

 

Habermus mit Himbeeren

Zutaten für 1-2 Personen

  • 3 EL Dinkelflocken oder 3 EL Buchweizenkörner
  • Wasser, gefiltert
  • Himbeeren
  • 1 Prise Salz
  • 4 Prisen Galgant
  • 1 TL Maronihonig
  • 1 TL getrocknetes Steviakraut im Mörser zermahlen
  • 1/2 TL Kardamom
  • 7 Mandeln
  • Aroniabeeren, getrocknete
  • geschälter Hanfsamen

Zubereitung:

  1. Dinkelhabermus mit Wasser unter ständigem Rühren aufkochen
  2. Deckel darauf und auf kleiner Flamme 5 Minuten köcheln lassen
  3. In der Zwischenzeit alle anderen Zutaten vorbereiten
  4. Nach 5 Minuten alle anderen Zutaten zugeben
  5. 4 – 5 Minuten weiter auf kleiner Flamme köcheln lassen
  6. Das fertig gekochte Habermus in einer Schale anrichten und mit geschältem Hanfsamen bestreuen

Bei diesem Rezept macht der Mix aus Himbeere mit Aroniabeere den Reiz aus! Man kann auch getrocknete Aroniabeeren über Nacht in Wasser einweichen, sie dann zwischendurch naschen oder einfach jedes Habermus damit ergänzen.

 

Buchweizen-Habermus mit Maulbeeren und Aprikosen oder Kirschen

Zutaten für 1-2 Personen

  • 3 EL Buchweizenkörner
  • Wasser, gefiltert
  • 3 Aprikosen, oder einige halbierte entsteinte Kirschen oder im Winter getrocknete Kirschen
  • Getrocknete Maulbeeren, evtl. einige Gojibeeren
  • 1 Prise Salz
  • 4-7 Prisen Galgant
  • 4-7 Prisen Kardamom
  • 1 TL Maronihonig
  • 7 Mandeln
  • geschälter Hanfsamen

Zubereitung:

  1. Buchweizen mit Wasser unter ständigem Rühren aufkochen
  2. Deckel darauf und auf kleiner Flamme 5 Minuten köcheln lassen
  3. In der Zwischenzeit die Aprikosen oder Kirschen vom Stein entfernen, grob zerkleinern und nach 5 Minuten zugeben, alle anderen Zutaten ebenfalls zugeben
  4. Fünf Minuten weiter auf kleiner Flamme köcheln lassen
  5. Das fertig gekochte Buchweizen-Habermus in einer Schale anrichten und mit Hanfsamen bestreuen

Maronihonig kann man auch zuletzt dem fertig gekochtem Habermus zugeben. Ich mache es mal so und mal so, je nach Lust und Laune. Maronihonig ist gut für die Leber und geschmacklich ein Hochgenuss im Habermus!

Warum Aprikosen? Und lieber keine Pfirsiche und Nektarinen?

Botanisch gesehen stammen Aprikosen vom Pfirsich ab. Jedoch haben Aprikosen ihre Heimat wohl in Indien. Pfirsiche stammen aus dem asiatischem Bereich. Von Pfirsichen rät Hildegard ab, da sie ein Küchengift sind. Aus diesem Grund verwende ich deshalb auch keine Nektarinen. Bei Aprikosen mache ich im Sommer kleine Ausnahmen. Vielleicht hätte Hildegard auch diese Ausnahme gemacht? Die Aprikose wurde von ihr nicht erwähnt.

 

Mein Tipp für Berufstätige:

Statt 3 EL bitte 4 EL Dinkelflocken oder Buchweizen nehmen, die eine Hälfte reicht für das Frühstück zuhause, die andere Hälfte in einem leeren Marmeladenglas mit zur Arbeit nehmen. In der Pause einfach etwas Hagebuttenmus zugeben, Flohsamen und gepufften Amaranth oder Quinoa, ein paar Weintrauben(Rosinen) oder eine Banane. Kleingeschnittene Maronen oder etwas kleingeschnittene Quitte sind ideal und nach Hildegard roh erlaubt. Auch etwas herzhafter mit klein geschnittenem Fenchelgemüse, Petersilie und einer Apfelsine sehr erfrischend! Oft gebe ich auch einen Teelöffel Maronimehl hinzu. Die Konsistenz lässt sich mit Dinkel-, Mandel- oder Reismilch regulieren. Es ist ein einfaches, aber ideales schnelles Mittagessen im Büro.

Ich gebe auch immer etwas Camu Camu Pulver dazu und öffne 1-2 Kapseln Cordycepspulver. Beides schmeckt nicht hervor! Mit diesem Hinweis spreche ich das große Thema der Antioxidantien an. In einem weiteren Beitrag werde ich noch näher darauf eingehen und aufzeigen was Hildegard darüber im Mittelalter sagte, obwohl es damals den Begriff Antioxidant noch nicht gab.

Liebe Leserin und lieber Leser, ich hoffe, ich kann mit diesen Rezepten einen Anstoß geben, das Frühstück öfters mal anders aussehen zu lassen. Selbst machen, selbst ausprobieren … und die Lieblingsfrüchte öfter mal gedünstet geniessen!

Man muss, wenn man sich an diese Art des Frühstücks gewöhnen möchte, nur drei Tage durchhalten. Wirklich nur drei Tage! Am vierten Tag steht man völlig begeistert und vollkommen freiwillig etwas früher auf, um am Herd das Habermus zu kochen. Es wirkt prompt. Sofort hat man bessere Laune. Es schmeckt hervorragend und ist im Grunde schnell gemacht. Besonders delikat schmeckt es mit Maronihonig, den man ganz leicht selbst machen kann. Einfach Maronimehl mit cremigen Imkerhonig verrühren, im Verhältnis 20:80. Gewürze, Fruchtpulver oder Maulbeeren findet man im Reformhaus oder in Naturkostläden. Maronihonig kann man sogar fertig bestellen unter:

www.hildegard.de

 

Quellen: www.allergieladen.de/allergien/apfelallergie/

Heilkraft der Natur, Physica, Christiana Verlag, ISBN 978-3-7171-1129-0


Wichtiger Hinweis:

Vorschriftsmäßig weise ich darauf hin, dass viele Methoden und Anwendungen der Naturheilkunde, der biologischen Medizin der Naturheilkunde und der Energieheilkunde sowie die Psychotherapie nach Hildegard-von-Bingen im streng naturwissenschaftlichen Sinn nicht bewiesen sind und deshalb von der klassischen, konventionellen Schulmedizin nicht anerkannt werden.

Die in diesem Artikel beschriebenen Mittel und Ratschläge dienen ausschließlich der Erhaltung der Gesundheit und beruhen auf den Lehren Hildegard von Bingens und meiner eigenen privaten Erfahrung, die nicht unbedingt mit der heutigen Schulmedizin übereinstimmt.

Jeder Leser, jede Leserin ist selber verantwortlich zu entscheiden, ob und inwieweit die in diesem Beitrag/Artikel vorgestellte Hildegard-Heilkunde für ihn eine Alternative zur „Schulmedizin“ darstellt. Die hier beschriebenen Ratschläge und Mittel ersetzen nicht eine notwendige medizinische Behandlung durch einen Arzt. Sämtliche Angaben sind unverbindlich. Haftungsansprüche werden ausgeschlossen.

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