Küchengifte …

In der Hildegardheilkunde steht nicht nur eine gesunde Lebensweise und Ernährung im Vordergrund, sondern auch der kritische Blick auf bestimmte Lebensmittel. Hildegard hat über zweitausend Heilmittel und  Heilmethoden mit genauen Rezeptangaben geschrieben – vieles davon liegt völlig brach, ungenutzt, selbst Hildegard hat es persönlich nicht angewendet, ausschliesslich nieder geschrieben! Wie sie selbst sagte, für eine andere Zeit. Siehe auch die große Hildegardapotheke von Dr. Gottfried Hertzka und Dr. Wighard Strehlow, erschienen im Bauer Verlag.

Vor dreißig Jahren begann ich, mich intensiv mit der Hildegardheilkunde zu beschäftigen. Damals litt ich sehr extrem unter Neurodermitis. Die Qualen, die diese Beschwerden auslösen, sind unerträglich! Hildegard beschreibt in ihren Büchern die Haut-Diät und Beschwerden, die man sich durch die sogenannten Küchengifte zuziehen kann. Die einfachste und effektivste Methode bestand für mich damals darin, alle Belastungen aus meinem Leben zu verbannen, wie Stress, Sorgen, schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf, Alkohol und Nikotin. Durch wiederholtes lesen der Hildegardtexte verstand ich, dass bestimmte Lebensmittel genauso schädlich auf mich wirken können wie Alkohol oder andere Drogen! Ich beschloss damals, zunächst die Küchengifte zu eleminieren, sie restlos aus meiner Ernährung zu verbannen. Um es mir leichter zu machen, fastete ich kurz nach Hildegard´s Fastenanleitung (die Anleitung nach Hildegard zu fasten folgt in einem weiteren Beitrag), um nach diesen vier Tagen sämtliche Lebensmittel zu meiden, die nach Hildegard die Verdauungsorgane belasten und den Stoffwechsel behindern.

Diese Haut-Diät ist einfach zu handhaben. Vor allem die „Küchengifte“ sind wegzulassen, dazu gehören:

Erdbeeren und Pfirsiche, Pflaumen und Lauch (Porree)

Besonders schwer ist es, auf die verführerischen Erdbeeren zu verzichten! Erdbeereis im Sommer, z.B. Vanilleeis mit Erdbeeren, Erdbeerkuchen, Joghurt mit Erdbeeren oder die unwiderstehliche, leckere Erdbeermarmelade, es ist alles wie ein Gedicht! Es ist hart, ich weiß es nur zu gut, aber es lohnt sich wirklich, Erdbeeren vom Speiseplan zu streichen und sie gnadenlos durch Himbeeren und Kirschen, gern auch die unbekannte und gesunde Kornelkirsche, zu ersetzen. Hildegard sah in ihren Visionen vor 800 Jahren, was die moderne Forschung heute bestätigt: Erdbeeren gehören zu den Lebensmitteln, die Histamin freisetzen!

 

Pfirsiche sind nicht so verführerisch! Oder? Da findet sich schnell etwas anderes … und wenn es der langweilige, aber gute, alte Apfel ist! In der TCM lobt man den Pfirsich jedoch, aber nun, ich wollte es nur kurz erwähnen.

Und Pflaumen braucht man nicht wirklich. Man sagt der Pflaume ja sowieso nach, dass sie Schmerzen, bis hin zu Gallenkoliken verursachen kann. Der gute alte Pflaumenkuchen kann durch Kirschkuchen ersetzt werden, und schon ist die Pflaume vergessen! Auch Pflaumenkompott, getrocknete Pflaumen oder Zwetschgenkonfitüre – am besten lässt man die Finger davon.  Ich weise wieder auf Hildegard hin; Sie sah in ihren Visionen vor 800 Jahren, was die moderne Forschung heute bestätigt:

Bei Histaminunverträglichkeit sollte man Pflaumen meiden!

 

Lauch, oder Porree, sagt man, soll eine Delikatesse sein. Hildegard behauptet das Gegenteil. Er soll Beunruhigung in der Begierde des Menschen verursachen und wer ihn dennoch essen möchte, soll ihn roh essen. Unbedingt sollte man dann den Lauch vorher mit Essig und Salz beizen. Ich denke, es ist gut auf Hildegard zu hören! Wenn Lauch oder Porree auf den Tisch kommen soll, dann bitte als Salat und vorher lange genug den Porree mit Essig und Salz beizen.  Lauchsuppe hat besonders viele Anhänger, mit Schmelzkäse zubereitet ist dieses Süppchen recht beliebt. All denen, die auf diesen Genuss nicht verzichten wollen, kann ich nur sagen:

„Selten genossen, verkraftet der Gesunde sicher dieses Vergehen. Genauso wie alles andere das nicht gesund zu sein scheint.“

Fazit:

Die Menge macht das Gift! Gelegentliche Übertretungen und Verfehlungen verkraftet der Gesunde unbeschadet!

Wessen Gesundheit belastet ist, tut gut daran, sich von den Küchengiften zu verabschieden! Lerne sie einfach auswendig: „Erdbeeren, Pfirsiche, Pflaumen und Lauch“

 

Erdbeeren lassen sich ganz einfach durch Himbeeren ersetzen, Aprikosen ersetzen Pfirsiche, Pflaumen werden vom guten, alten und bewährtem Apfel abgelöst, und Lauch oder Porree wird durch Sellerie und Stangensellerie sogar überflüssig!

 

                                           … und was man sonst noch meiden sollte?

Ebenso sollte man Schweinefleisch und Weizen meiden. Alle Produkte und Nahrungsmittel die Weizenmehl enthalten, sollten vom Speiseplan gestrichen werden! Weizen sollte vollkommen durch Dinkel ersetzt werden. Es spielt keine Rolle, ob Dinkelvollkornflocken, Vollkorndinkel oder helles Dinkelmehl verwendet wird – Dinkel ist immer gut! Die Alternative für Gluten sensitive Personen ist nach meiner Meinung glutenfreier Hafer und Buchweizen. Doch aufgepasst: Manche Hafersorten enthlten auch Gluten (durch die Anpflanzung und Züchtung heutzutage). Menschen mit richtiger Gluten Allergie reagieren darauf! Im Naturkosthandel ist glutenfreier Hafer erhältlich.

Laut Hildegard taugt Hirse nicht zum essen und auch alle anderen Getreide sind nicht für die Ernährung des Menschen zu empfehlen. Roggen wird nur von „körperlich schwer arbeitenden Menschen“ gut vertragen und die gute Gerste ist tatsächlich nur in flüssiger Form gut! Also in Bier genossen ist Gerste okay. Man muss dazu sagen, dass der Alkoholgehalt im Bier im Mittelalter viel niedriger war, aus diesem Grund sollte deswegen nur mässig Bier getrunken werden.

Wenn man sich nun das tägliche, ganz normale Frühstück eines Durchschnittsbürgers anschaut, dann fällt sofort auf, dass Brot und Brötchen hier in der Beliebtheit ganz vorne positioniert sind. Dicht gefolgt von Müslizubereitungen aus Getreideflocken! An jeder Ecke gibt es einen Bäcker, wo man jederzeit belegte Brötchen, Brot und „Kaffee to go“ auf die Schnelle besorgen kann.

Auf die Schnelle etwas zum Mitnehmen besorgen, das war für mich lange Zeit gestrichen! Zum Glück sehen die meisten das schnelle Essen zum mitnehmen als minderwertig an! Der Körper regeneriert vollständig bei richtiger Ernährung, allerdings kommen bei der Regeneration viele einzelne Faktoren zusammen. Heute verzichte ich freiwillig auf Weizen und Produkte aus Weizenmehl! Ebenso auf Hefe. Sauerteigbrote sind bekömmlicher.

Dinkel ist die Urform vom Weizen und von daher immer vorzuziehen. In der modernen Forschung wird es bestätigt, Dinkel, Emmer oder Einkorn unterscheidet sich erheblich zu unseren neuen, angeblich modernen Hochleistungs-Weizensorten. Für Histaminintolerante sind Weizenbrot und -brötchen schlecht zu vertragen, wobei Dinkel oft gut vertragen wird.  Das gleiche gilt für Hefe. Dinkelbrot mit Hefe wird schlechter vertragen. Das liegt nicht an der Hefe, da Hefe eigentlich histaminarm ist. Aber Hefe baut das Histidin zu Histamin ab. Dinkel enthält Histidin, (Weizen enthält wesentlich mehr Histidin) und durch die Verarbeitung mit Hefe führt das dazu, dass viel Histamin entstehen kann. Sauerteigbrote sind aus diesem Grunde vorzuziehen.

Ein grosses Problem jedoch, ist der Umgang mit Getreideflocken in Müsli. Getreide ist roh gegessen unverdaulich, beziehungsweise die Stärke im Getreide kann von uns Menschen nicht vollständig verdaut werden. Hildegard beschreibt in Ihren Werken, wie unverdauliche Bestandteile zum Beispiel von der Leber zur Lunge verschoben werden, oder an anderen Stellen in das Gewebe hinein, da wo es nicht hingehört und wirklich nichts zu suchen hat! Modern ausgedrückt beschreibt sie wohl Stoffwechselschlacken. Lebensmittelbestandteile die nicht vollständig verdaut werden können und dann irgendwo abgelagert werden – die Folge davon sind Beschwerden, wie dauerhafte Schmerzen und Krankheiten, oder zu häufige Besuche auf der Toilette. Also wollen wir ihren Rat annehmen, auf Getreide weitestgehend verzichten, wobei am Morgen ein gekochter Getreidebrei aus Dinkel (Habermus), Hafer (glutenfreie Haferflocken) oder Buchweizen (von natur aus glutenfrei da es kein Getreide ist, sondern botanisch zu den Gräsern gehört) sehr gesund sein soll. Die Getreideflocken sollten immer mindestens 7 – 10 Minuten, zusammen mit den Gewürzen, gekocht werden und in den letzten Minuten bitte das Obst mitdünsten! Die unverdauliche Stärke des Getreides wurde durch das Kochen abgebaut, und wir können die Nahrung nun komplett und optimal aufschliessen und verdauen! Nichts geht verloren, alle Nährstoffe können assimiliert werden. Das heisst, alle Stoffe werden aufgenommen und in körpereigene Stoffe umgewandelt.

Das Beste Frühstück, nach Hildegard, ist gar kein Frühstück! Je später, desto besser. Gegen zehn Uhr am Vormittag ist eine gute Zeit für ein Frühstück nach Hildegard.

Die erste Mahlzeit des Tages sollte also möglichst spät eingenommen werden und immer warm sein, also entweder Habermus oder leichte Gemüsesuppen. Eine kalte Mahlzeit auf leeren Magen verletzt den Magen oder macht ihn empfindlich. Jede Speise sollte ausserdem nicht zu trocken sein.

Bei der Haut-Diät, und hier meint Hildegard auch die Schleimhäute, empfiehlt Hildegard das Essen von Gemüse-Fenchel, Fencheltee pur oder gemischt mit etwas Apfelsaft als ideales Getränk. Ebenso wird die Rote Bete (Rote Rübe) erwähnt, hier kurz der Original Text:

„Wer die Rübe roh essen will, der schäle die äussere Schale ab, nämlich das was derb ist, weil deren Viridität den Menschen verletzt.“

Rote Bete wirkt sich besonders positiv auf die Haut aus. Besser jedoch als die rohe ist die gekochte Rote Bete und dann geschälte Rote Bete. Der rote Farbstoff Betanin, ein Anthozyan aus der Gruppe der Bioflavonoide, bewirkt eine allgemein stimulierende, resistenzsteigernde Wirkung. Diese Farbstoffe haben auch einen günstigen Effekt auf die Wundheilung und sie schützten die Gefäße vor Brüchigkeit und fördern die Wundheilung. Rote Bete kann bedenkenlos drei bis vier mal die Woche als Gemüse gedünstet, und vorzugsweise mit Quendel gewürzt, gegessen werden. Ab und zu esse ich Rote Bete gern als Salat: Rote Bete schälen, dann fein reiben, einen Apfel reiben und mit der Roten Bete vermengen, etwas Hanföl und Soja-Joghurt zugeben, mit dem Hautgewürz Quendel, Galgant und Schabzigerklee würzen.

Bei Neurodermitis wirkt sich ausserdem Mohnsamen sehr positiv aus; Mohngerichte auch Gebäck mit Mohn beseitigt starkes Hautjucken. Man kann Mohn auch mit Marmelade oder Honig vermischen und dann auf Dinkelbrot, oder Dinkeltoast als Marmeladenbrot essen.

Flohsamen kann man bei schwerer Neurodermitis über jedes Gericht streuen, oder so verwenden wie der aktuell beliebte Chiasamen. Wobei Flohsamen die erste Wahl sein sollte.

Nicht nur in der Haut-Diät gilt zudem noch der dringende Hinweis auf den Verzicht von Rohkost. Hildegard warnt ausdrücklich, auch den Gesunden Menschen, auf Rohkost zu verzichten. Salate, also Blattsalate die mit Essig und Öl zubereitet werden, fallen nicht unter den Begriff Rohkost, da der Salat durch Essig und Öl gebeizt wurde und dadurch verdaulich gemacht wird. Unter Rohkost versteht Hildegard ungekochtes Gemüse und nicht gedünstetes Obst! Darauf ist zu verzichten. Besser ist Kompott aus gedünstetem Obst, gut durchgekochte Gemüsesuppen und Gemüsegerichte aus dem Backofen und der Pfanne.

Dr. Wighart Strehlow beschreibt zum Beispiel (wie er häufig in seinem Praxisalltag erlebt), dass Personen, die sich jahrelang besonders „gesund“ ernährt haben, mit viel Rohkost und Müsli, dann zu ihm kommen und ihm sein Leid klagen, weil sie unter andauernden Magen-Darm-Beschwerden leiden! Die Haut-Diät nach Hildegard wirkt ganz hervorragend auch allen Problemen der Schleimhäute entgegen. Dinkel insbesondere wirkt von innen her wie eine gute Salbe!

Auf Bohnenkaffee und schwarzen Tee sollte man vollständig verzichten! Die Ayurveda bezeichnet Kaffee sogar als die Ursache oder den Auslöser, für ein Ungleichgewicht im Körper. Wir wissen bereits, dass Kaffee für eine Reizung der Magenschleimhaut in Frage kommen kann. Kräutertee, grüner Tee, Roibuschtee, Lapachotee und Rosenblütenblätter bieten eine viel breitere Geschmacksvielfalt und sind zudem gesund.

Kuhmilch und Produkte daraus werden am besten durch Dinkel- oder Mandelmilch ersetzt. Laut Hildegard ist Kuhmilch im Sommer sehr ungesund. Am besten verzichtet man ganz darauf, Milch von der Kuh zu trinken. Die Milch ist mit Hormonen belastet und das Futter ist nicht mehr artgerecht. Aus der Kuh wurde eine moderne Hochleistungskuh: mit aufgeblähtem Euter und in künstlicher Schwangerschaft gehalten! Joghurt aus Soja sollte nur in der Umstellungszeit zum Einsatz kommen. Das Ziel ist auch, auf Kuhmilchkäse zu verzichten, vor allem auf Hartkäse! Auch hier weise ich auf den unglaublich hohen Histamingehalt hin. Ziegenfrischkäse und Ziegenmilch sind gute Alternativen. Ziegenmilch bitte auch nur in der Umstellungszeit verwenden, besser ist es, auf Dauer komplett auf Pflanzenmilch umzustellen:

Ein Shake aus Dinkelmilch, Hanfsamenmilch, Mandelmilch oder Reismilch kann hervorragend sein!

Bohnen belasten, verträglich ist nur die Kichererbse! Bohnen sind grob und derb, die Kichererbse ist lieblich genug…

…. und alle Nüsse sind zu meiden! Mandeln sind erlaubt, botanisch gehören Mandeln allerdings zur Familie der Rosengewächse. Mandeln sind, genau gesagt, keine Nüsse!

Die Empfehlungen der Hildegard-von-Bingen im Vergleich mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), und ebenso im Vergleich mit einer klassischen Tabelle nach dem Säure-Basen-Gleichgewicht, zeigt, dass Hildegard´s Empfehlungen sehr stimmig sind. Es ist jeder gut beraten, weniger Rohkost zu essen. Salate, die mit Essig und Öl gebeizt wurden, zählen nicht zur Rohkost! Durch das „Beizen“ werden die Salate quasi gekocht, bzw. die Verdauung wird dadurch erleichtert und die Nährstoffe werden besser vom Körper aufgenommen. Suppen und Gemüsegerichte sind ausgiebigen Brot- oder Getreidegerichten vorzuziehen. Wenn man dann an die vielen Garküchen in China oder Fernost denkt, ist es gut möglich, Reisgerichte mit der Hildegard-Ernährung zu kombinieren – Apfelreis zum Frühstück ist eine Köstlichkeit!

In fernen und warmen Ländern nimmt man kein Frühstück zu sich, eine Tasse Tee genügt oftmals. Die erste Mahlzeit gegen 11 Uhr ist gekocht. Ein kleiner Snack gegen 16 Uhr vertreibt den kleinen Hunger! Und das Gericht am Abend unterscheidet sich nicht wesentlich zum Mittagsgericht!

Schauen wir also über unseren Tellerrand. Und wenn wir genau auf unsere Ernährungsgewohnheiten schauen, müssen wir feststellen, dass wir zu viel, zu fett, zu schnell und zu minderwertig essen.

Mein Kommentar:

Du bist ein wunderbarer Mensch, wie jeder es ist. Individuell und einzigartig. Jeder Einzelne sollte seine Ernährung so zusammenstellen, dass das Lebensumfeld, der Beruf und die Persönlichkeit, sowie die Blutgruppe und Unverträglichkeiten berücksichtigt werden.

 


Wichtiger Hinweis

Vorschriftsmäßig weise ich darauf hin, dass viele Methoden und Anwendungen der Naturheilkunde, der biologischen Medizin, der Naturheilkunde und der Energieheilkunde sowie die Psychotherapie nach Hildegard-von-Bingen im streng naturwissenschaftlichen Sinn nicht bewiesen sind und deshalb von der klassischen, konventionellen Schulmedizin nicht anerkannt werden.

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